Ulm erreicht nächste Förderrunde im Bundeswettbewerb Zukunftsstadt 2030

Eines der sehr spannenden Projekte in Ulm, das Projekt Zukunftsstadt 2030 hat mit dem heutigen Besuch der Bundesforschungsministerin Anja Karliczek einen Höhepunkt erhalten: Die Überreichung des Förderchecks über eine Million Euro zur Umsetzung der vier Reallabore in den nächsten zwei Jahren mit vier Hochschulen / Universitäten beitragen. Als einzige Kommune in Süddeutschland hat Ulm sich dafür qualifiziert. City & Bits konnte neben der erfolgreichen Phase zwei die Stadt Ulm auch in die dritte Phase begleiten.

Im Fokus der nun geförderten Reallaborphase steht das Motto „Nachhaltigkeit digital gestalten – Internet der Dinge für alle“ mit den Bereichen Mobilität, Bildung, Verwaltung und Demographie. Gemeinsam mit Kooperationspartnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bürgern, Bildungseinrichtungen und Medien werden in den kommenden drei Jahren nachhaltig geprägte Ideen für die Stadtentwicklung im Alltag verankert – mit Hilfe von digitalen Techniken und gemeinsam mit Bürgern und Bürgerinnen. Partner des Projektes sind die Agaplesion Bethesda Klinik Ulm, die Technische Hochschule Ulm, die Hochschule Neu-Ulm, das ZAWiW Ulm, die Zeppelin Universität Friedrichshafen sowie das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO in Stuttgart.

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